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Die altehrwürdige Abtei Brauweiler, gegründet im Jahre 1024 von Pfalzgraf Ezzo und seiner Gemahlin Mathilde, gehört mit ihrer romanischen Abteikirche, dem mittelalterlichen Kreuzgang und den prachtvollen barocken Abteigebäuden vom Ende des 18. Jahrhunderts zu den schönsten noch erhaltenen Klosteranlagen des Rheinlandes. Auch dieses Kloster wurde 1802 säkularisiert. Es wurde als Bettleranstalt genutzt und 1873 nach der Provinzialordnung Arbeitsanstalt des Rheinischen Provinzialverbandes. Im "Dritten Reich" diente ein Teil der Gebäude als Gestapogefängnis. Von 1969 bis 1978 wurde die Abtei Brauweiler als Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie genutzt. 1978 wurde die Anlage der Kulturverwaltung des Landschaftsverbandes Rheinland zur Nutzung übergeben. Heute befinden sich hier das Rheinische Amt für Denkmalpflege und das Rheinische Archiv- und Museumsamt. Die wieder hergerichteten Räume im Obergeschoss des barocken Prälaturflügels mit Kaisersaal, Äbtesaal und anderen Räumen, der Kreuzgang und der große Vortragssaal im Südosten der Anlage sind auf vielfachen Wunsch der Bevölkerung zu Kulturveranstaltungen auch öffentlich zugänglich.
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Ehrenfriedstraße 19 50259 Pulheim Tel.: 0 22 34 / 98 54 0 www.abtei-brauweiler.de _________________________
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Die Abtei Maria Laach befindet sich in der jüngsten Landschaft Europas, der Vulkaneifel. Um 10 000 v. Chr. entstand durch Vulkanismus der Laacher See und die ihn umgebende Hügelkette. 1093 gründete Pfalzgraf Heinrich II. von Laach das Kloster. 1112 bestätigte Pfalzgraf Siegfried von Ballenstedt die Stiftung und übergab sie der Abtei Affligem in Brabant zur Besiedlung. 1802 wurde in der Säkularisation die Abtei aufgehoben. 1820 erwarb die Familie Delius das Kloster als Gutshof.
1855 wurden die Abteigebäude durch einen Brand weitestgehend zerstört. 1863 errichtete hier die deutsche Jesuitenprovinz ihr Collegium Maximum. 1892 erfolgte die Wiederbesiedlung durch Benediktinermönche aus der Erzabtei Beuron.
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Benediktinerabtei Maria Laach D-56653 Maria Laach Fon: 02652/59-0 Fax: 02652/59-359 www.maria-laach.de _________________________
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Der Altenberger Dom, ehemalige, im Jahr 1133 gegründete Zisterzienserabtei, befindet sich im Ortsteil Altenberg der Gemeinde Odenthal im Rheinisch-Bergischen-Kreis, nordöstlich von Köln. Mit dem Bau der heutigen Kirche, die die Abmessungen einer gotischen Kathedrale hat und in früheren Zeiten als eine Reduktion des Kölner Doms gedeutet wurde, begann man Ende 1250. Die Einweihung erfolgte etwa 130 Jahre später, im Jahre 1379. Altenberger Dom (auch "Bergischer Dom") ist die von jeher gebräuchliche Bezeichnung für die Klosterkirche, die in diesem Fall aber nicht auf ein Bistum hinweist, welches es in Altenberg nie gegeben hat. Der Dom wird seit 1857 als Simultankirche gemeinsam von der evangelischen und der römisch-katholischen Gemeinde genutzt.
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Eugen-Heinen-Platz 2 51519 Odenthal www.altenberger-dom.de _________________________
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Das Alte Kurhaus in Aachen bietet mit den beiden Veranstaltungsorten, dem "historischen Ballsaal" und der "Klangbrücke" eine Plattform für kulturelle Events vieler Färbungen. Der prächtige Ballsaal ist mit seinem barocken Ambiente ein einmaliger Veranstaltungsort für Konzerte, Bälle, Seminare und repräsentative Events. Die Klangbrücke ist ein moderner Aufführungsort im Alten Kurhaus. Der Raum liegt in der Brücke die, die Kurhausstrasse überspannt.
1842 erwarb die Stadt Aachen das Gebäude, das Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens geworden war, und gab ihm den Namen "Kurhaus". Bis 1854 war hier Sitz der Aachener Spielbank. 1863/64 wurde das Kurhaus nach Plänen des Architekten Wilhelm Wickop um einen großen Konzertsaal mit maurischen Stilelementen erweitert. Er war wegen seiner guten Akustik berühmt. Hier residierte die Städtische Musikdirektion. Unter anderem hat hier Herbert von Karajan während seiner Zeit als Aachener Musikdirektor dirigiert.
1916 wurde das "Kurhaus" in das "Alte Kurhaus" umbenannt, nachdem an der Monheimsallee das "Neue Kurhaus" errichtet worden war.
1943 brannte das Gebäude nach einem Bombenangriff aus. 1954 und 1956 wurde das "Alte Kurhaus" notdürftig ausgebessert, 1965-68 wieder aufgebaut.
1985 wurde das Kurhaus unter Denkmalschutz gestellt. Das Gebäude wurde über die Jahre für Ausstellungen genutzt und beherbergte verschiedene Sammlungen. Zwanzig Jahre war hier die "Neue Galerie - Sammlung Ludwig" untergebracht, die international beachtete Maßstäbe setzte.
Heute ist unter den Arkaden des Alten Kurhauses Gastronomie angesiedelt. Neben dem Aachener Karnevalsverein ist hier auch die Stadthistorische Sammlung Crous untergebracht. Mit der "Klangbrücke", einem Zentrum für zeitgenössische Musik erhielt das Haus seit 1998 wieder einen Teil seiner ursprünglichen Aufgaben zurück.
Die Gesellschaft für Zeitgenössische Musik e.V. hat in der Klangbrücke ihren Sitz.
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Altes Kurhaus Aachen Kurhausstr. 1 52058 Aachen
Eingang Klangbrücke: Kurhausstr. 1
www.altes-kurhaus-aachen.de
Anfahrt In der Innenstadt Aachens, nur 3 Fußminuten vom zentralen Marktplatz liegt das Alte Kurhaus im inneren Ring Aachens. Durch die Lage direkt gegenüber des Bushofes ist es mit öffentlichen Verkehrsmittel einfach zu erreichen. Autofahrern steht das Parkhaus Couvenstraße zur Verfügung.
Das Haus hat für jeden Saal einen eigenen Eingang:
Eingang Klangbrücke: Kurhausstraße 1, gegenüber Bushof _________________________
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Das im Jahre 2006 in privater Initiative errichtete Kulturzentrum in der Kölner Südstadt befindet sich in den historischen Räumen der ehemaligen Pfandkreditanstalt (gegründet 1820 als Leihhaus und Sparkasse der Stadt Köln). Der Konzertsaal bietet mit seiner Größe, Akustik und Ausstattung eine bisher in Köln fehlende Möglichkeit, hochklassige Kammermusikveranstaltungen in einem adäquaten und intimen Rahmen durchzuführen. Jeweils vor und nach den Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, in zwangloser Atmosphäre bei ausgewählten Getränken zu entspannen.
Parkmöglichkeiten: öffentl. Tiefgarage Kartäuserwall 7-17 (30 Plätze), öffentl. Tiefgarage am Rheinauhafen (2000 Plätze) (5 Gehminuten).
Bus & Bahn: (Haltestelle Chlodwigplatz) Busse 106, 132, 133 Bahnen 6, 15, 16, 17
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Kartäuserwall 20 50678 Köln Fon: 0221/278 36 85 Fax: 0221/278 36 86 www.altes-pfandhaus.de _________________________
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Inmitten der Kölner Innenstadt befindet sich die Antoniterkirche auf der Schildergasse, der größten Einkaufsstraße der Stadt. Nach dem Kölner Dom ist die im 14. Jahrhundert errichtete, kleine dreischiffige Gewölbebasilika die wohl am meisten besuchte Kirche in Köln. Das Gotteshaus bietet bis zum heutigen Tag täglich vielen Menschen einen Raum zur Stille und zum meditativen Rückzug, z. B. während der 10-Minuten-Andachten. Im nördlichen Nebenchor befindet sich eine Gedenkstätte für die Gefallenen der Weltkriege sowie der berühmte Todesengel von Ernst Barlach.
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Schildergasse 57 50667 Köln www.antoniter-city-kirche-koeln.de _________________________
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Arkadas Theater e.V. Platenstr. 32 50825 Köln Fon 0221-9559510 www.arkadastheater.de _________________________
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Seit dem Jahr 2001 trägt das Gymnasium der Stadt Kerpen den Namenszusatz "Europaschule". Der europäische Gedanke war immer schon die Grundlage der vielfältigen grenzüberschreitenden Aktivitäten der Schule. Er verbindet sich mit dem Geist der Toleranz und Kooperation, der das Gymnasium Kerpen seit seiner Gründung 1968 trägt.
Wegbeschreibung A 4 Richtung Aachen, bis Kreuz Kerpen, dort Richtung Kerpen einordnen (Achtung, Baustelle!) Die Ausfahrt Kerpen führt zunächst noch ein Stück parallel (jenseits der Leitplanken) zu den beiden Spuren nach Aachen, biegt dann rechts ab (n i c h t zu früh rausfahren, Richtung Venlo wäre falsch !!!) An der Ampel rechts Richtung Kerpen /Türnich nach ca 1 km (durch kleinen Wald) an der 2. Ampel rechts, dann an der 2. Ampel links ab, dort nach 300 m kleine Einfahrt zu Lehrer-Parkplatz. Dort parken und zwischen den Turnhallengebäuden zum Hauptgebäude gehen. Aula ist ausgeschildert!
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Philipp-Schneider-Straße 50171 Kerpen www.gymnasium-kerpen.de _________________________
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Die Französische Kirche zu Berlin (Hugenottenkirche) gibt es seit 1672. Etwa 150 französische Protestanten, die vor den Verfolgungen in Frankreich nach Berlin geflohen und mehrheitlich am kurfürstlichen Hof untergekommen waren, schlossen sich mit kurfürstlicher Genehmigung zu einer Gemeinde zusammen. Am 10. Juni feierten sie ihren ersten Gottesdienst in einer Privatwohnung im Marstall. Diese wachsende Gemeinde errichtete bald eine Anzahl sozialer Einrichtungen und versammelte sich an verschiedenen Orten zum Gottesdienst. Von 1701 bis 1705 errichtete die Gemeinde ihr erstes eigenes Kirchengebäude auf dem Gendarmenmarkt, die Französische Friedrichstadtkirche. 1785 ließ Friedrich II. daneben zur Verschönerung des Stadtbildes den Französischen Dom errichten und stellte ihn der Gemeinde zur freien Nutzung zur Verfügung.
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Gendarmenmarkt 10117 Berlin www.franzoesische-kirche.de _________________________
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Ev. Kirchengemeinde Mülheim am Rhein (Peter-Beier-Haus) Wallstr. 93 51063 Köln Fon 0221/9 91 00 79 _________________________
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Die Kirchenanlage der Friedenskirche in Potsdam wurde 1844-54 durch Ludwig Persius und Friedrich August Stüler nach italienischem Vorbild erbaut. In der Krypta sind König Friedrich Wilhelm IV. und seine Gattin aufgebahrt. Für Kaiser Friedrich I. und Kaiserin Victoria wurde von Julius Raschdorf 1888-90 ein Mausoleum angebaut, in dem man seit 1992 auch König Friedrich Wilhelm I. aufgebahrt hat.
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Am Grünen Gitter 3 14469 Potsdam Friedenskirche Potsdam ______________________
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Die spätgotische Stadtkirche St. Peter & Paul wurde als dreischiffige Hallenkirche in den Jahren 1498-1500 erbaut. Der erste Kirchenbau an dieser Stelle erfolgte in den Jahren 1245-1249. Die Fundamente des Westturms gehören zu den ältesten Bauteilen der Stadt. Von der spätgotischen Ausstattung der Kirche sind nur der Taufstein, der Aufgang zur barock umkleideten Kanzel und unter der Orgelempore der Rest eines Wandbildes der heiligen Ursula erhalten. Hauptanziehungspunkt ist der Flügelaltar der 1552 von Lucas Cranach d.Ä. begonnen und von seinem Sohn vollendet wurde. Der Cranachaltar gilt als eines der Hauptwerke der sächsisch-thüringischen Kunst des 16.Jahrhunderts. Bemerkenswert ist auch der Lutherschrein, ein Triptychon aus dem Jahre 1572, das Martin Luther als Mönch, als Junker Jörg und als Magister zeigt. 1945 stark zerstört, konnte das Gotteshaus am 14. Juni 1953 wieder eingeweiht werden. Johann Gottfried Herder, nach ihm wird die Kirche "Herderkirche" genannt, wirkte von 1776-1803 als Oberrkonsistorialrat, Generalsuperintendent und Pastor der Stadtkirche. Eine Gußeisenplatte mit Herders Wahlspruch "Licht, Liebe, Leben" bedeckt sein Grab im westlichen Langhaus. Seit 1998 steht sie zusammen mit dem Herderhaus als Teil des Denkmalensembles "Klassisches Weimar" auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO.
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Stadtkirche Peter & Paul Herderplatz 99423 Weimar www.ev-kirchgemeinde-weimar.de/html/stadtkirche _________________________
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Kartäusergasse 7a 50678 Köln Fon: 0221 32 31 30 www.kartaeuserkirche-koeln.de _________________________
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Der Kölner Gürzenich verdankt seinen Namen einem Areal, das bis 1233 dem Dürener Landadelsgeschlecht der Herren von Gürzenich gehörte. 1437 beschloß der Stadtrat, hier ein "dantshuys" zu bauen, das als repräsentativer Festsaal für hohe ausländische Gäste wie auch für innerstädtische Feiern fungieren sollte. 1441 begann man mit den Arbeiten am spätgotischen Bau, sechs Jahre später war das nach Plänen von Nikolaus von Buerren errichtete, wie eine kleine Burg anmutende Festhaus fertig. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts diente der Gürzenich als Kauf- und Warenhaus, und erst im 19. Jahrhundert erlebte er eine neue Zeit des Glanzes. Karnevalsveranstaltungen, Konzerte und Kunstausstellungen fandem hier statt. 1943 brannte der Gürzenich, der 1854 von Julius Raschdorff renoviert worden war, bis auf seine Außenmauern aus. In den Jahren 1952/53 erfolgte der Wiederaufbau durch Rudolf Schwarz und Karl Band. Seither fanden hier wieder zahlreiche große Konzerte - darunter auch die des Kölner Bach-Vereins - statt. Die 1986 gebaute Philharmonie löste den Gürzenich als einst so renommierten Konzertsaal jedoch weitestgehend ab.
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Martinstraße 29-37 50667 Köln www.koelnkongress.de _________________________
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Gründer und Namensgeber der Kölner Domsingschule ist der Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Höffner. Die Domsingschule ist eine private Grundschule in der Trägerschaft des Erzbistums Köln. Die Schuleröffnung erfolgte nach 14-monatiger Bauzeit zum Schuljahresbeginn 1986/87.
Die architektonische Gestaltung des Hauses wurde so gewählt, dass es in die ihn umgebenden baulichen Strukturen des Klostergeländes, der Pfarrkirche Christi Auferstehung und des Ortsteils Lindenthal passt.
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Clarenbachstr. 5- 15 50931 Köln Tel: 0221/94 018 30 www.koelnerdomsingschule.de _________________________
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Die nach Plänen der Architekten Peter Busmann und Godfrid Haberer gestaltete Kölner Philharmonie, die unterhalb des Museums Ludwig liegt, wurde am 14. September 1986 mit der achten Sinfonie von Gustav Mahler feierlich eingeweiht. In dem einem Amphitheater nachempfundenen Saal finden sich Zuhörer und Musiker in einem Rund zusammen, in dessen Mitte sich der Solist oder der Dirigent positioniert. Der ca. 12 Meter hohe Saal mit einem frei spannenden Dach von 40 Metern Durchmesser faßt rund 2000 Besucher, die in den ansteigenden Zuhörerreihen Platz nehmen und fast täglich ein, an Sonn- und Feiertagen sogar bis zu drei Konzerte miterleben dürfen. Hausorchester sind das Gürzenich-Orchester Kölner Philharmoniker sowie das WDR-Sinfonieorchester Köln.
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Bischofsgartenstraße 1 50667 Köln Tel: 0221/204080 Fax: 0221/20408222 www.koelner-philharmonie.de _________________________
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Unmittelbar eben der Universität, am Kaiserplatz, befindet sich die Kreuzkirche, die evangelische Hauptkirche von Bonn. Sie wurde 1866 bis 1871 als neugotische Hallenkirche mit einem Turm, nach einem Entwurf von Universitätsbaumeister August Dieckhoff, errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Kirche ein neues Gesicht, das vor allem den an der romanischen Kunst orientierten Geist der 50er Jahre widerspiegelt. Kanzel, Taufstein, Orgel und Altar bestimmen das Innere der Kirche. Der Chorraum wird abgeschlossen durch drei Lanzettfenster, die 1954 nach Entwürfen von Hans von Stockhausen gefertigt wurden.
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Kaiserplatz 1 53113 Bonn www.kreuzkirche-bonn.de _________________________
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Collegium Leoninum Noeggerathstr. 34 53111 Bonn _________________________
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Kaiser-Karl-Ring 25 53111 Bonn
Wegbeschreibung: A 555 Richtung Bonn Zentrum, am Verteilerkreis hinter der Aral-Tankstelle rechts in den Lievelingsweg; am Ende rechts in die Kölnstraße; an der Kreuzung links auf den Kaiser-Karl-Ring. Die Lukaskirche liegt direkt auf der rechten Seite. _________________________
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Als Zentralkirche der Evangelischen Gemeinde Köln-Mülheim wurde 1895 die alte Lutherkirche nach Plänen der Kölner Architekten Schreiterer & Below fertiggestellt. Durch schwere Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg wurde diese Kirche zusammen mit dem Pfarr- und Gemeindehaus völlig zerstört, nur der Turm blieb als Ruine teilweise erhalten. Die heutige LutherNotkirche wurde bald nach dem Krieg mit finanzieller Unterstützung amerikanischer Lutheraner nach Plänen von Professor Bartning als Notkirche neben der Turmruine errichtet.
Sie verfügt über 400 Plätze und wurde am 16. Januar 1949 eingeweiht. Die freitragende, steil aufstrebende Holzkonstruktion von Kirche und Dach erinnert an die Form eines umgedrehten Schiffes und ist die erste ihrer Art, die im Rheinland gebaut wurde. Sie gliedert den Raum horizontal und vertikal so, dass der Blick in den abgerundeten Chorraum und zum Altar gerichtet wird. Ein umlaufendes Fensterband unterstreicht diese Wirkung. Der Chorraum wird von einem hohen, vierkantigen, gemeißelten Kreuz beherrscht, welches auf dem Grundstein der Kirche steht.
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Adamsstraße 49 51063 Köln _________________________
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Martin-Luther-Platz 2-4 50677 Köln _________________________
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Das Jahr der Grundsteinlegung für den Kölner Dom (1248) war gleichzeitig der Baubeginn der Minoritenkirche St. Mariä Empfängnis. Ganz anders als die große berühmte Kathedrale ist die Minoritenkirche ein Beispiel für die Schönheit, die in der schlichten Bauweise liegt. Das Ordenscredo der Franziskaner, die sich erstmals 1229 in Köln niederließen, hat sich in der Architektur widergespiegelt. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Architektur der Schlichtheit noch betont.
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Kolpingplatz 50667 Köln _________________________
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Das Museum Schnütgen ist einer der bedeutenden Plätze für die Erforschung und Ausstellung mittelalterlicher Kunst in Europa. Im einzigartigen Ambiente des mittelalterlichen Kirchenbaus und zukünftig darüber hinaus im neuen Anbau kann der Besucher die Kunst vom frühen Mittelalter bis zum Ausgang des Barock erleben.
Den Grundstock der Sammlung christlicher Kunst vom 5. bis zum 19. Jahrhundert legte der Domkapitular Alexander Schnütgen (1843-1918), der diese im Jahre 1906 der Stadt Köln schenkte. Mit diesen Kunstwerken besitzt Köln eine der wichtigsten Mittelaltersammlungen der Welt. Die Dauerausstellung schließt Neuerwerbungen und Schenkungen der jüngsten Zeit ebenso ein wie die in einer großen Bürgeraktion restaurierten Meisterwerke des Museums, die teilweise seit fünfzig Jahren oder sogar noch nie in der Sammlung zu sehen waren.
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Cäcilienstraße 29-33 50667 Köln Fon 0221/221-23620
http://www.museenkoeln.de/museum-schnuetgen/ _________________________
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Die Ursprünge des Sancta-Clara-Kellers reichen bis ins frühe 13. Jahrhundert zurück. Das in den nordwestlichen Winkel der altrömischen Stadtmauer angelegte Hofgut wurde 1265 vom Grafen Wilhelm IV. von Jülich erworben und nach dessen Tod von seiner Frau als Clarissen-Kloster gestiftet.
Am 12. August 1306 wurde es zu Ehren der Hl. Clara geweiht und beherbergte 500 Jahre das vornehmste Damenstift der Stadt. Mit der Säkularisation 1803 wurde es wie viele andere kirchliche Einrichtungen aufgelöst. Erhalten geblieben ist nur das Kellergewölbe, auf dem der Stadtbaumeister J. P. Weyer 1835 sein Wohnhaus im klassizistischen Stil errichtete. Im Jahre 1972 wurde der Keller im Rahmen des Wiederaufbaus des klassizistischen Palais wieder zugänglich gemacht. Seitdem ist er ein beliebter Treffpunkt des Kölner gesellschaftlichen Lebens und dient als Raum für Zusammenkünfte und repräsentative Veranstaltungen. Nicht zuletzt wird der Sancta-Clara-Keller der guten Akustik des romanischen Gewölbes wegen häufig für Kammerkonzerte und Musikaufnahmen genutzt.
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Am Römerturm 3 50667 Köln Fon 0221/ 27 28 70
Wegbeschreibung (google maps)
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Die Brühler verdanken ihr Schloss Augustusburg,in dem noch heute zahlreiche Staatsempfänge stattfinden, den Kölnern, die in der Schlacht von Worringen im Jahre 1288 ihren eigenen Erzbischof aus der Stadt verbannten. Dieser benötigte nun für sich un seine Nachfolger eine neue Bleibe. Zu diesem Zweck wurde im 13. Jahrhundert das nur wenige Kilometer südlich von Köln gelegene Schloss zunächst in Gestalt einer Landesburg errichtet. Nach wiederholtem Um- und Ausbau wurde die Burg 1689 von den Franzosen zerstört. Kurfürst Clemens August veranlaßte 1725 einen barocken Neubau, in den er die Überreste der Burg miteinbeziehen ließ. Die Residenz und der Innenausbau wurden nach Plänen von Johann Conrad Schlaun und vom bayrischen Hofarchitekten Francois de Cuvilliés kreiert, das weltberühmte Treppenhaus von Balthasar Neumann entworfen.
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Schlossstraße 6 50321 Brühl Fon: 0 22 32 / 4 40 00 oder 0 22 32 / 9 44 31 17 Fax: 0 22 32 / 9 44 31 27 www.schlossbruehl.de _________________________
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Neusser Platz 18 50670 Köln Fon 0221 7880750 www.st-agnes.de _________________________
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Bereits gegen Ende des 9. Jahrhunderts stand an der Apostelnstraße eine kleine, den Aposteln geweihte Kirche. 965 wurde dorthin der Leichnam von Erzbischof Bruno überführt und begraben. Erzbischof Pilgrim (1021-1036), der ebenfalls hier seine letzte Ruhestätte - aber im angemessenen Rahmen - finden wollte, ließ einen repräsentativen Neubau und zugleich einen Kanonikerstift errichten. Vom 11. bis zum frühen 13. Jahrhundert entstand ein streng durchgeplantes, in sich stimmiges Bauwerk, das zu den schönsten Beispielen romanischer Architektur überhaupt zählt.
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Neumarkt 30 50667 Köln www.st-aposteln.de
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Die am Klettenberggürtel, im so genannten "Veedel der Reichen" gelegene katholische Kirche St. Bruno, in der der Kölner Bach-Verein vor allem in den 50er und 60er Jahren häufig konzertierte, wurde zwischen 1924 und 1926 nach Plänen von Hans Hansen errichtet; letzterer war es auch, der das Gotteshaus nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkrieges wieder aufbaute. Vor der Kirche, dessen Patron der Kölner Erzbischof Bruno I. (925-965) ist, befinden sich zwei Plastiken von Elmar Hillebrand: 1967 wurde "Jakob im Kampf mit dem Engel Gottes" geschaffen, fünf Jahre später entstand "Der gute Hirte".
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Klettenberggürtel 71 50939 Köln _________________________
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Die heutige Merheimer Kirche St. Gereon wurde 1820 als Saalkirche in klassizistischem Stil erbaut. Nachträglich wurden aus statischen Gründen Säulen und Gewölbe eingefügt. Die letzte Renovierung (1995 - 1997) brachte das Innere der Kirche auf diesen Zustand zurück.
Der Turm wurde zunächst 1822 ohne Spitze, bis zum untersten Fenster mit einfachem Satteldach gebaut. Erst 1849 wurde die achteckige Helmspitze, die also ebenfalls der alten Kirche nachempfunden war, aufgebaut. Die Spitze zierte eine Weltkugel mit Kreuz.
Zu Beginn des 2. Weltkrieges 1939/1940 musste wegen des nahen Militärflughafens die hohe Spitze wieder abgerissen werden und seit dem ziert das jetzige stumpfe Spitzdach diesen Turm. Eine Zinnkugel mit kleiner Spitze bildete seitdem den Dachabschluss. Der heutige Turm trägt ein Kreuz und einen Hahn, gestaltet von Walter Prinz aus Köln-Brück.
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Von-Eltz-Platz 6 51109 Köln Tel.: 0221 - 692739 st-gereon-merheim.de _________________________
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St. Margaretha in Brühl wurde unter Erzbischof Walraum von Jülich (1332 - 1349) erbaut und erfuhr in den Jahren 1885 bis 1887 eine großräumige Erweiterung. Im Inneren der Kirche befindet sich eine Barockkanzel aus dem Jahre 1752, eine Steinmadonna (um 1500) sowie Reliquiare und Ölgemälde aus dem frühen 16. Jahrhundert. Vor der Kirche, die von 1989 bis 1994 gründlich renoviert wurde, befindet sich der Franziskusbrunnen.
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Kirchstraße 50321 Brühl _________________________
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Die Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Köln-Holweide wurde 1926/27 nach den Plänen des Architekten Stephan Mattar erbaut. Damals hatte der Holweidener Architekt die Anweisung erhalten, "etwas Modernes", "Neo-gotisches und nicht so Wuchtiges" zu schaffen. Am 22. Mai 1927 konnte zum ersten Mal ein Gottesdienst in der neuen Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt gefeiert. werden. Geweiht wurde sie erst im September 1935.
Der Hallenbau wurde im 2. Weltkrieg teilweise zerstört. 1973 erfolgte eine grundlegende Sanierung. Kirche, Pfarrhaus und anliegendes Marienstift wurden 1983 unter Denkmalschutz gestellt. 2001/2002 musste die Kirche generalsaniert werden und ist 2004 mit der Gemeinde St. Anno zur einzigen katholischen Gemeinde Holweide zusammengelegt worden.Bis in die 70er-Jahre existierte in der Pfarrkirche eine 2m hohe Marienstatue, die in Gottesdiensten und am Feiertag St. Mariae Himmelfahrt in der Kuppel nach oben gezogen werden konnte, um so die "Himmelfahrt" der Maria bildlich darzustellen.
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Die Basilika St. Maria im Kapitol, die größte der romanischen Kirchen Kölns, wurde um 50 n. Chr. auf den Fundamenten eines römischen Tempels erbaut, die den Kapitolinischen Gottheiten Jupiter, Juno und Minerva geweiht war. Um 690 gründete Plektrudis, die Frau Pipins des Mittleren, in den Ruinen dieser römischen Tempelanlage eine Marienkirche. Aus dieser kleinen Kirche wurde unter Erzbischof Bruno (1053 bis 1065) ein gut ausgestattetes Benediktinerinnenkloster. Erst Ida, eine mit dem ottobonischen Kaiserhaus verwandte Äbtissin, war es jedoch, die rund zwei Jahrhunderte (zwischen 1040 und 1065) später den Bau errichten ließ, den wir heute noch bewundern können. Als Westabschluss ließ sie eine Empore errichten, die der Wandgliederung der Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen nachempfunden ist, für den Ostabschluss übernahm sie den Grundriss der Choranlage der Geburtskirche in Bethlehem.
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Kasinostraße 6 50676 Köln Tel.: 0221/137130 Fax: 0221/2403432 www.maria-im-kapitol.de _________________________
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Der Entwurf zu dem modernen Gebäude stammt von Fritz Schaller, einem der bedeutendsten Kölner Architekten der 1950er Jahre. Bekannt geworden ist er mit seiner 1952/53 kompromisslos modern errichteten "Bank für Gemeinwirtschaft" gegenüber dem Kölner Dom -- in diesem wichtigen Baudenkmal befindet sich heute das "Domforum" des Erzbistums Köln. Auch St. Maria Königin soll auf die Sindorfer Zeitgenossen zunächst "gewöhnungsbedürftig" gewirkt haben. Der Besucher nähert sich dem ganz in Eisenbeton errichteten Gebäudekomplex von Osten. Die östliche Giebelfassade besteht aus drei klar voneinander abgegrenzten Feldern: Die beiden Randfelder aus Glasfenstern rahmen ein gemauertes Mittelfeld, an dessen Rändern schmale Pilaster hervorspringen. Die symmetrische Dreiteilung der östlichen und westlichen Fassade ist eine Anspielung auf den Bautyp der dreischiffigen Basilika. Im Süden überragt ein über 50 Meter hoher Turm die Gebäudegruppe.Das leicht gewölbte und blau gestrichene Betondach ruht auf 14 frei im Raum stehenden Betonpfeilern mit Y-förmigem Grundriss. Die grazilen hellen Pfeiler verleihen der Konstruktion im Kontrast zu den schweren Ziegelwänden eine gewisse Leichtigkeit und Transparenz, die typisch für den Baustil der 1950er Jahre ist.
Seit 1996 erklingt in der Kirche eine Orgel der Firma Mönch (Überlingen, Bodensee) mit 31 Registern.
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Kerpener Str. 36 50170 Kerpen-Sindorf www.kirchenmusik-sindorf.de
Anfahrt über A 4/A61 (Kreuz Kerpen) oder mit der S 12 (Fußweg vom Haltepunkt Sindorf ca. 10 Minuten) _________________________
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Die Kirche der ehemaligen Benediktinerabtei St. Pantaleon steht im heute noch erhaltenen Klosterbezirk. Die ottonische Saalkirche mit Westwerk wurde im 12. Jahrhundert zu einer dreischiffigen Basilika erweitert. In ihr befinden sich die Grabstätten Erzbischof Brunos (des Bruders Kaiser Ottos I.) und der Kaiserin Theophanu.
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Am Pantaleonsberg 6 50676 Köln www.pantaleon-koeln.de _________________________
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Die katholische Pfarrkirche St. Severin, die im Volksmund auch "Dom des Südens" genannt wird, weist in ihren Ostteilen romanische, in ihren Westteilen spätgotische Züge auf. Kernbau für St. Severin war eine Friedhofskirche, die im 4. Jahrhundert errichtet wurde und sich unter dem heutigen Mittelschiff befindet. Der Legende nach hat Severin, der dritte Bischof von Köln, diese Friedhofskirche in eine Märtyrergedächtniskirche zu Ehren des hl. Papstes Cyprian umgewandelt. Gegen Ende des 8. Jahrhunderts bildete sich ein - reich dotierter - Herrenstift an St. Severin, und die schon seit 804 nach dem Kölner Bischof benannte Kirche nahm nach dem Dom und St. Gereon die dritte Stelle unter den Stiftskirchen des Kölner Erzbistums ein. Dies schlug sich auch in der ihrer weiteren Ausgestaltung nieder, deren manngifaltige baugeschichtliche Entwicklung von der Spätantike bis zur Gegenwart deutlich zu erkennen ist.
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Im Ferkulum 29 50678 Köln www.severin-und-johannbaptist.de _________________________
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Aufgrund eines Dokuments der Kölner Abtei St. Pantaleon aus dem Jahre 1141 mit der erstmaligen Erwähnung von "Segendorp" liegt die Vermutung nahe, dass Sindorf bereits im 11. Jahrhundert eine Kirche besaß. Sie war dem heiligen Ulrich, einem der ältesten Pfarrpatrone der Erzdiözese Köln, geweiht. Als zu Beginn des 15. Jahrhunderts große Teile des alten romanischen Baus einstürzten, errichtete die Sindorfer Gemeinde ein neues Gotteshaus. Die spätgotische Hallenkirche bestand aus einem Mittelschiff und zwei Seitenschiffen sowie einem Chor im Osten und einem vorgelagerten Westturm. Das 1484 feierlich geweihte Gebäude ist heute noch erhalten, wird jedoch nur noch zu kleineren Anlässen wie Hochzeiten benutzt. Urkundlich 1141 erstmals als "Sedendorp" erwähnt, hatte Sindorf spätestens seit Ende des 13. Jahrhunderts eigene Pfarrechte: Im sogenannten "Liber Valoris", das um 1274 entstand, wird Sindorf als Pfarrei genannt. Zu diesem Zeitpunkt gehörte Sindorf noch zum Tafelgut des Kölner Erzbischofs. Im späteren 14. Jahrhundert geriet Sindorf unter den Einfluß des Jülicher Herzogs. 1363 ist der erste Pfarrer in Sindorf nachgewiesen. Walram von Salmen, Herr zu Sindorf, verkaufte seine Herrschaft 1375 an den seinerzeitigen Hemmersbacher Herren Scheiffart von Merode. Der jeweilige Herr von Hemmersbach übte in der Folgezeit auch das Kollationsrecht an St. Ulrich aus, seit 1550 im Wechsel mit dem Kölner Erzbischof.
Das Langhaus des vermutlich romanischen Vorgängerbaus der heutigen Kirche stürzte im 1484 ein. Der Anfang des 15. Jahrhunderts errichtete Turm blieb erhalten. Die neue, wohl 1490 geweihte Kirche wurde teilweise auf den Grundrissen der alten Kirche errichtet. Die Architektur der dreischiffigen Hallenkirche mit drei Jochen ist insofern ungewöhnlich, als die Breite der Kirche ihre Länge übertrifft. Die hohen Maßwerkfenster, die die Halle beleuchten, sind erneuert. An die Halle schließt sich westlich der gedrungene Turm an, dessen Südseite in das Kirchenschiff führt. Eine eingezogene, achtseitige Haube krönt den massiven Westtum, der aus der Achse des Mittelschiffs nach Norden verschoben ist. Die beiden Seitenschiffe werden in voller Länge von einem Walmdach überspannt, das in das Hautdach leitet. Das Dach über dem Chor trägt einen kleinen Dachreiter. Der rechteckig an das Mittelschiff angebaute Chor wird durch ein Chorpolygonal geschlossen. Die Wappendarstellungen des seinerzeitigen Erzbischofs von Köln, Hermanns von Hessen, sowie der Scheiffart von Merode als der Herren von Hemmersbach, die in den Gewölbekonsolen des Chores zu sehen sind, lassen auf Stiftungen für den Bau schließen.
1805 wurde die Kirche durch ein Feuer schwer verwüstet. Unter anderem wurden die Glocken, von denen eine nach der Überlieferung von Peter Zehnpfennig aus dem Jahr 1454 stammen soll, ein Raub der Flammen. Nach Fertigstellung der neuen Kirche wurden die alten Glocken aus St. Ulrich in den Turm der neuen Pfarrkirche gebracht.
1866 richtete ein Blitzschlag große Schäden am Turm von St. Ulrich an. Ende des 19. Jahrhunderts angestrebte Planungen zur Erweiterung der Kirche wurden wohl wegen des unter Denkmalschutz stehenden Chores nicht realisiert. Im Zweiten Weltkrieg entstand an der Kirche entstand durch Artillerietreffer schwerer Schaden, der nach dem Krieg mit freiwilligen Arbeitskräften behoben wurde.
Seit 1956 ist St. Ulrich die Nebenkirche der neu erbauten Kirche, die nach einem Gelöbnis von Pfarrer Stratmann aus dem Jahr 1943 St. Maria Königin geweiht wurde. ( Dr. Christian Frommert, gekürzt)
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Anreise per PKW Kerpen-Sindorf liegt verkehrgünstig am Autobahnkreuz Kerpen (A4/A61) und ist somit aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar. Folgen Sie den Ausschilderungen "Sindorf". Die Kirchen liegen im Ortszentrum Sindorf an der Hauptstraße (Kerpener Straße).
Anfahrt mit Bahn und Bus Sindorf liegt an der Bahnstrecke Köln-Aachen und ist mit der S-Bahn (Linie 12: Au/Sieg-Düren) gut zu erreichen. Der Fußweg zur Marienkirche beträgt ca. 10 Minuten, zur Ulrichkirche ca. 15 Minuten. _________________________
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Über einem römischen Gräberfeld wurde um 1135 die romanische Emporenbasilika errichtet, der gotische Chor folgte Ende des 13. Jahrhunderts. An die heilige Ursula erinnert der "Ursulaschrein" und die Tafeln mit den Szenen der Märtyrerlegende (aus dem Jahre 1456). Die "Goldene Kammer" enthält Reliquienbüsten und zu Bildern komponierten Knochen.
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Ursulaplatz 24 50668 Köln Fon 0221/133400 Fax 0221/9130112 www.kirche-des-monats 10/2000 _________________________
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Im Haus Sebastianstraße 182 in Bonn-Endenich verbrachte der Komponist Robert Schumann seine letzten Lebensjahre. Heute befindet sich dort die Musikbibliothek der Bundesstadt Bonn und das Gedenkzimmer Schumanns. Im Schumannhaus finden Konzerte statt, die besonders die Klavier- und Kammermusik Schumanns pflegen.
Öffentl. Verkehrsmittel: (Haltestelle Alfred-Bucherer-Straße) Busse 622, 623, 632, 635
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Sebastianstr. 182 53115 Bonn Fon: 0228/77 36 56 Fax: 0228/77 91 63 656 www.schumannhaus-bonn.de _________________________
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Am 28. Oktober 1857 erfolgte die Grundsteinlegung der von Friedrich August Stüler entworfenen Trinitatiskirche, deren Einweihung man knapp drei Jahre später feiern konnte. Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Innenausstattung nach und nach durch eine dreimanualige Ibach-Orgel an der Nordseite, ein neues Ensemble aus Altar und Kanzel, einen Taufstein und andere Details ergänzt und verschönert. Zur Baugeschichte der Trinitatiskirche gehören auch die schweren Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg. Die beiden vernichtenden Angriffe am 27. April 1942 und am 29. Juni 1943 zerstörten das Gotteshaus bis auf seine Außenmauern. Erst 1952 begann man mit dem Wiederaufbau, der 13 Jahre später zum Abschluss gebracht werden konnte. Zur Straßenseite hin präsentiert sich die dreischiffige Emporenbasilika mit einer säulengestützten Vorhalle. Dieser neunachsige Portikus erstreckt sich in gleichmäßigen Rundbögen über die gesamte Gebäudebreite und eröffnet durch mehrere große Doppeltüren den Zugang in den großzügigen Kirchenraum. Das Mittelschiff und die beiden Seitenschiffe bilden einen lichten und weiten Kirchenraum, der an drei Seiten über dem Eingangsbereich und in den Seitenschiffen mit umlaufenden Emporen ausgestattet ist. Der gesamte Bau ist auf einem Basaltlava-Sockel errichtet. Für die Wandflächen wurde Ziegelmauerwerk verwendet, die Fassade zur Straßenseite hin ist in hellgrauem Tuff, die Säulen und Gesimse sind in Sandstein ausgeführt.
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Filzengraben 6 50676 Köln _________________________
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Universitätsclub Bonn e.V. Konviktstr.9 53113 Bonn _________________________
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