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Winfried Bönig, geboren 1959 in Bamberg, begann mit dem Orgelspiel im Alter von 13 Jahren und erhielt seinen ersten Unterricht bei Wolfgang Wünsch, dem damaligen Domorganisten in seiner Heimatstadt. Es folgten von 1978 bis 1984 Studien an der Musikhochschule in München u.a. bei Franz Lehrndorfer (Orgel) und Fritz Schieri (Dirigieren). Sein Studium schloss Bönig „mit Auszeichnung“ ab, 1984 wurde ihm das Meisterklassendiplom verliehen.
1984 bis 1998 war er Chordirektor und Organist an St. Josef in Memmingen, daneben auch Dozent an mehreren Universitäten und Konservatorien. Seit 1998 ist Bönig Professor für Orgel und Improvisation an der Musikhochschule Köln, im Oktober 2001 wurde er zum Domorganist in Köln berufen.
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