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Die vom Gürzenich-Orchester aufgeführte 8. Sinfonie von Mahler begeisterte das Publikum restlos.
[Volker Fries] - KÖLN. Im Rahmen des 25-jährigen Philharmonie-Bestehens nahm die von Markus Stenz und dem Gürzenich-Orchester aufgeführte 8. Sinfonie (Es-Dur) von Gustav Mahler eine Sonderstellung ein: Mit ihr hatte (fast auf den Tag genau) der damalige GMD Marek Janowski das hohe Haus einst eingeweiht. Bei der Uraufführung dieser "Sinfonie der Tausend" in München 1910 bot der Komponist tatsächlich 1030 Mitwirkende auf, jetzt dürften es etwa halb so viele gewesen sein.
Immerhin wimmelte die "Apsis" hinter dem Orchester bis unter die Decke von Chormitgliedern, zusammengeschweißt aus drei jeweils von Oliver Sperling, Winfried Krane und Eberhard Metternich wohlpräparierten Domchören, dem Chor des Kölner Bach-Vereins und dem Philharmonischen Chor der Stadt Bonn (beide mustergültig betreut von Thomas Neuhoff), und schließlich der von Philipp Ahmann glänzend eingestimmten Kölner Kartäuserkantorei.
Dass dieses Sammelsurium von Stimmen an diesem Abend wie aus einem Guss zu einem leuchtenden Sprachrohr zusammenwuchs, war allein schon ein kleines Wunder. Gleichwohl blieb auch hierbei Mahlers utopischer Versuch, katholische Heilszuversicht mit dem sinnlich angehauchten Naturmystizismus des Pantheisten Goethe ("Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan") in Einklang bringen zu wollen, nicht mehr als ein frommer Wunsch. Der aber kam dank eines in Hochform aufspielenden Gürzenich-Orchesters und einer illustren Solisten-Riege mit elementarer Wucht zum Ausdruck, bis ins kleinste Detail ausgefeilt und in allen Belangen transparent gestaltet.
Respekt sei vor allem Markus Stenz gezollt, der das Kolossalgemälde mit souveräner Mühelosigkeit zu entschlüsseln wusste, selten sah man ihn so ökonomisch dirigieren. Ein geradezu verblüffender Beweis dafür, dass auch das größte Ensemble weniger auf motorische als vielmehr auf geistige Impulse reagiert. Man spürte, dass Stenz in dieser Mahler-Materie ganz zu Hause ist, und das übertrug sich knapp anderthalb Stunden lang auf alle Beteiligten. So blieb das Mammutwerk trotz mancher Süßlichkeit gegen Ende (mit vier Harfen, Celesta und Mandoline...) spannend bis zum letzten Takt.
Mit Vehemenz kam das liturgische Gepränge des ersten Satzes daher, wobei die Sopranistin Barbara Havemann ihre durchweg soliden Kollegen beim Pfingsthymnus ("Veni, creator spiritus...") oft silbrig überstrahlte. Goethe selbst hatte diese frühmittelalterliche Zeile mit "Komm heil'ger Geist, du Schaffender" übersetzt.
Hans Pfitzner kommentierte nach der Uraufführung sarkastisch: "Wenn er aber nun nicht kommt?" Die Sopranistin Christiane Oelze musste sich (als "Gretchen") bis kurz vor Schluss des zweiten Satzes gedulden und stellte dann doch noch in wenigen Strophen ihr großes Format unter Beweis. Auch Brandon Jovanovich gefiel in der Tenor-Partie. Am Ende tobte das Publikum vor Begeisterung, bejubelte den GMD und begoss das beglückende Ereignis dann im Foyer feierlich mit Sekt. [Erschienen in: Kölnische Rundschau, 26.09.2011]
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Das Gürzenich-Orchester und sechs stimmgewaltige Chöre unter Markus Stenz feiern das 25-jährige Bestehen der Kölner Philharmonie - wie einst 1986 mit Mahlers achter Sinfonie
[Gerhard Bauer] - Als am Ende von Mahlers achter Sinfonie die Wellen der Begeisterung immer wieder über das brillante Gürzenich-Orchester, den souveränen Dirigenten Markus Stenz, die stimmgewaltigen sechs Chöre und die neun exzellenten Solisten brachen, werden die Gedanken mancher Besucher in die Zeit geschweift sein, als hier alles begonnen hatte: im September 1986. Damals weihten Marekt Janowski und das Gürzenich-Orchester die Kölner Philharmonie mit diesem Werk ein, und im Zuge der Vorbereitung beschwor der Dirigent seine Musiker: "Vom ersten Takt an muss die Musik triumphieren. Das Publikum soll alle Pracht des neuen Saals vergessen und allein von der Musik gefangen werden." Der Überrumpelungseffekt gelang. Das "Veni, creator spiritus", die Anrufung des Heiligen Geistes, tobte - mit dem vollen Werk der Orgel und der Macht der Chöre - durch das Haus wie ein Orkan. Doch zugleich mit dieser affirmativen Wucht zeigte Janowski auch die Schwächen des Stücks: die Übersteigerung des Ausdrucks und die Überladung der Mittel. Zwar ist es eine allgemeine Ansicht, dass Mahler in seiner symphonischen Musik am stärksten dort ist, wo er die menschliche Stimme in die instrumentalen Aufschwünge bettet. Aber die musikalische Verdichtung muss durch das Element des Liedes geschehen. Wo Mahler mit oratorisch-hymnischen Aufschwüngen oder opernhaften Ausbrüchen auf emotionale Hochtouren geht, wirkt seine Kunst trotz allen konstruktiven Könnens oft denn doch hohl, bombastisch und äußerlich. Und wenn dem Pfingsthymnus das Finale aus Goethes "Faust II" folgt, ist es vollends, als türme Mahler den Ossa auf den Olymp: Gigantomanie pur. So viel zur Stücktheorie, tauglich vielleicht zur skeptischen Vor- und Nachbetrachtung. Die Aufführungspraxis zieht andere Saiten auf. Das fragt keiner, ob es hier um einen durch einen göttlichen Funken entsühnten Faust geht. Da führt das Erleben auf jene emphatische Beschreibung Mahlers zurück, der zufolge nicht "menschliche Stimmen kreisen, sondern Planeten und Sonnen". Auch Markus Stenz bat in ein tönendes Universum. Da saßen also zweitausend Menschen im Saal und fühlten sich so erhaben wie vermutlich sonst nie. Und selbst die Aura der Philharmonie, die Janowski noch bekämpfen zu müssen glaubte, votierte für die Musik: War es nicht, als suggerierten die Blautönungen des Lichts ein Firmament und solcherart eine Art erweiterter Spiritualität?
Im lateinischen Teil der "Achten" entwickelt Mahlers konstruktivistischerr Ehrgeiz eine so radikale wie rücksichtslose Polyphonie, der es auch an Kraftakten und Höhenflügen zumal für die Vokalisten nicht fehlt. Die immensen Steigerungen kamen fabelhaft heraus, doch in den leisen Momenten verschwammen die Konturen, die Dynamik blieb flau, die Intensität flach. Masse macht - im Chor - halt doch nicht immer Macht, und auch grandiose Stimmen - bei den Solisten - garantieren nicht durchgehend Stimmung. Droht Mahler im "Veni, creator" durch Gelehrtheit zu ersticken, so erschreckt er im Goethe-Teil durch schieren kitsch - süßlich, süffig und seicht. Der finale "Chorus mysticus" etwa ist mit seinem vierfachen Harfengeklingel kaum zu ertragen, die Engelschöre und marianischen Verherrlichungen lassen einen sich die Haare raufen. Zudem tauchen in den solistischen Inbrunst-Exzessen ständig Assoziationen an Wagner und Strauss auf - ob da in Mahler Hörfrüchte aus seinen langen Jahren als Operndirektor gereift und aufgebrochen sind?
Wie auch immer. Insgesamt war der - auch und eben im Negativen - höchst lehrreiche Abend ein Großereignis in der Serie zum Jubiläum der Kölner Philharmonie. Leider gestattet die Statistik nur eine pauschale Nennung der Künstler. Die überwiegend tadellosen Solisten in alphabetischer Reihenfolge: Orla Boylan, Günther Groissböck, Barbara Havemann, Brandon Jovanovich, Petra Lang, Hanno Müller-Brachmann, Christiane Oelze, Anna Palimina und Maria Radner. Die vereinigten Chöre waren diverse Kölner-Dom-Ensembles, Kartäuserkantorei, Bach-Verein und Philharmonischer Chor Bonn. [Erschienen in: Kölner Stadt-Anzeiger, 26. September 2011]
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Markus Stenz and the city's Gürzenich-Orchestra in Mahlerian happy birthday to their concert hall
[David Nice] - Markus Stenz and his Cologne cohorts in Mahler's Eighth Symphony Does any city in the world, apart from Edinburgh or Venice, offer a better point of arrival by train than Cologne? There, above the steel and glass of the Hauptbahnhof, tower the twin spires of one of northern Europe’s noblest cathedrals. Walk across the square behind, past two excellent museums - another, the Wallraf-Richartz, is just down the street - and there’s the Philharmonie, one of the world’s best concert halls: its auditorium beneath Rhine level, the skateboarders on its roof silenced for the duration of each concert.
I’m glad the 500-or-so-year-old Gürzenich-Orchestra of Cologne and its chief conductor Markus Stenz chose the 25-year-old Philharmonie rather than the cathedral in which to perform Mahler’s most colossal – and sometimes most subtle – symphony, the Eighth: not just because a St Paul’s performance by the LSO under Gergiev recently found ecclesiastical reverberation wreaking havoc on its cloudbursts and thunderbolts, but also because the hall’s acoustics and the great sense of amphitheatrical space, developing the Berlin ideal, were pioneering long before its great counterparts in Birmingham, Budapest and Lucerne were even thought of.
What better way to celebrate than with Mahler’s conjoined hymns to the creator spirit and to Goethe’s eternal feminine which leads us, as well as Faust, aloft? It was a given that Stenz’s interpretation would be muscly, well balanced and sure of where it was going. His Mahler cycle with the orchestra began in 2008 with the Fifth Symphony, a very good place to start since the Gürzenich-Orchestra gave the world premiere in 1904, conducted by the composer. I had some doubts about Stenz’s lean, forthright approach there, but none about the team’s disc of songs with Christiane Oelze – a sweet, radiant Gretchen in the Eighth last night – and Michael Volle, nor about the newly released Second, one of the most vivid on disc (roots in a live performance always help).
This Eighth certainly contained whole swathes that you’d want to hear again and again. Which you could, immediately after the concert, thanks to the fact that the Gürzenich-Orchestra is one of the few in the world to have embraced the once much-touted takeaway CD policy with its GO live! series. Minutes after the lengthy standing ovation had ended, a team of young orchestral helpers stood loading discs into multiple machines behind a desk in the foyer and taking the statutory ten euros from any punters who wanted an instant souvenir.
I could understand why they might. In any great Mahler performance, there’s a point which takes your breath away, flipping your stomach over with its unanticipated power. There were the obvious high spots of the first-movement “Veni, creator spiritus", impetuous from the first but only really letting rip in the terraces of heaven unleashed by fugal choirs and rampant brass at the very heart of the hymn. There were frissons in the luminous-toned introduction to Part Two, evoking Goethe’s craggy landscapes, and in the upsurge of bass Günther Groissböck’s mighty solo. Temporarily, I felt a bit let down by the tricky moment where the Mater Gloriosa flies in with pointedly sentimental, dewy-eyed violins on wings of arpeggiating harps; that needs much more beauty of tone than the Cologne strings, however keenly articulated, could give.
That all faded from the memory come the second descent from heaven, all tinkling celesta, piano and piccolo, paving the way for the hushed moment which, if delivered well, can be as moving as the ‘resurrection’ chorale in the much better loved Second Symphony: the "Alles Vergängliche" (how to translate Goethe's great lines? They sound so woolly and prosaic in English: "everything transitory is but a likeness". Yes, it got me, I won’t embarrass you by describing how much. And we just flew in out-of-body experience from there to the great final climax, by way of the two incredible overlapping solo soprano phrases finely executed by Barbara Haveman and the even more Verdian-Wagnerian Orla Boylan and capped by shattering tam-tam strokes, cymbal crashes and brass choirs all around the capacious hall.
Mahler said that the motherly smile of Cologne’s St Ursula was behind the most beautifully wrought of all his slow movements, the one in the Fourth Symphony
The six choirs from Cologne and nearby Bonn all earned their angel wings, too. Stenz apparently – and I’ll be able to ask him this when I see him in a couple of hours’ time – resisted drafting in the professional chorus from the Cologne Opera where his orchestra also plays, arguing that Mahler’s choral settings suggest a true communal sharing. And there was a real civic pride here. Many of the choristers sang in the first, Philharmonie-inaugurating performance under Marek Janowski 25 years ago. The cathedral girls in the folksy angel ensembles of Part Two were even better than the younger children, ranged in what looked like tubs suspended from on high.
The soloists were a first-class bunch, infinitely better than the mostly inadequate line-up marshalled by the BBC Symphony Orchestra for Jiři Bĕlohlávek's 2010 First Night of the Proms, the last time I heard the work. Baritone Hanno Müller-Brachmann performed then, too; no comparison with his fine performance last night. And nightmarish memories of barking heldentenor Stefan Vinke in 2010 were banished by the sympathetic, text-conscious Brandon Jovanovich. Not bad to put all that meaning across from a position at the back of the orchestra.
Though it may not have been in the cathedral, and though the aftermath was distinctly secular, with the entire audience, choirs and soloists mingling to quaff free champagne courtesy of Rotkäppchen in the foyers, Mahler’s music was, as he wanted, not quite of this world. Quite apart from its direct connections with the composer, overwhelmingly Catholic Cologne felt like the right place to hear the welkin ring. Few of its churches weren’t bombed to bits in the Second World War - much of the cathedral survived – but their calm interiors house endless medieval statues of the Virgin and the saints.
One has the strongest connection with Mahler: Saint Ursula, whose motherly smile the composer said was behind the most beautifully wrought of all his slow movements, the one in the Fourth Symphony, and whose 11,000 virgins slaughtered along with her by the Hun in Cologne – don’t ask – dance in the childlike heaven of the song-finale. Their bones are all supposed to have been found on the site of the present church dedicated to the saint. Its golden chamber, described as a tumble of sacred limbs and reliquaries, was closed for restoration until late October, but I did get a glimpse of the gold on the high altar and some of the statues within. And in nearby St Andreas is the 15th-century so-called reservoir of St Ursula, its inscription telling us that her blood flowed over its sides. [Erschienen in: theartsdesk, 25. September 2011]
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Der Gürzenich-Kapellmeister Markus Stenz dirigiert eine bemerkenswerte Achte Mahler und setzt damit seinen Mahler-Zyklus fort
[Christoph Zimmermann] - Köln, 24. September 2011. Vor 25 Jahren wurde die Kölner Philharmonie mit Gustav Mahlers 8. Sinfonie ("der Tausend") eröffnet. Marek Janowski leitete als damaliger Gürzenich-Kapellmeister die Aufführung. Sein Nachfolger James Conlon, der sich u.a. durch die Pflege und Neubelebung des Oeuvres von Alexander von Zemlinsky einen Namen machte, setzte das Werk ebenfalls aufs Programm. Jetzt ist es Markus Stenz, Chef des Klangkörpers seit 2004, außerordentlich beliebt wegen seiner künstlerischen Erfolge, aber auch wegen seiner kommunikativen Frische. In seinem musikalischen Bewusstsein wurzelt er zwar unverbrüchlich im traditionellen Repertoire, aber es ist ihm Verpflichtung, das Publikum auch mit der Entwicklung der Moderne vertraut zu machen. Hans Werner Henze gehört zu den Komponisten, die er besonders engagiert pflegt. Gustav Mahler mit seinem innovativen Stil, der freilich keine Barrieren mehr zu überwinden hat, regt ihn besonders an. Gerade ist Stenz dabei, das sinfonische Werk Mahlers mit dem Gürzenich-Orchester für das Label Oehms einzuspielen.
Als Student hatte Markus Stenz die Eröffnung der Philharmonie miterlebt und war von dem arenaartigen Konzertsaal mit seinen architektonischen und akustischen Qualitäten überwältigt. In der Tat: ohne die außerordentliche Raumwirkung des Kölner Hauses würde Mahlers Musik an Vibration und Intensität verlieren. Diese Wirkung ist selbst allen Stereo-Finessen überlegen, welche dem Komponisten auf Platte allerdings enormen Wirkungsschub gaben. Markus Stenz hat u.a. bei Leonard Bernstein gelernt, dem glühenden, sich verzehrenden Mahler-Exegeten. Dessen Exhibitionismus ist Stenz' Sache freilich nicht. Er geht (und ging auch jetzt) Musik zwar mit dramatischem Furor an, verklebte sie aber nicht emotional. Das mag hie und da den Eindruck von Kalkül erweckt haben, half aber, Mahlers Klangkatarakte zu bändigen und sinnvoll zu steuern. Drängende Tempi statt Gefühlsverbreiterungen. ?Große? Wirkungen wie das gedehnte Ritardando vor den Fortissimo-Passagen des "Alles Vergängliche" ließ sich Stenz ohnehin nicht entgehen. Bewusst hat er lokale Chöre zur Mitwirkung herangezogen - mit großer Wirkung. Die vokalen Stärken bei den Solisten lagen weniger bei den Sopranen (Barbara Haveman, Orla Boylan, Christiane Oelze) als bei den Altistinnen (Petra Lang, Maria Radner) und den Herren Brandon Jovanovich, Hanno Müller-Brachmann und Günther Groissböck.
Die Aufführung wird mehrfach dokumentiert: Fernsehaufzeichnung (WDR 28.11.), "Go live"-CD (jedes von Stenz geleitete Gürzenich-Konzert - normalerweise drei in Folge - wird aufgezeichnet und ist im Anschluss an das Konzert als "Sofort-CD" erhältlich - später gibt es noch einen bearbeiteten Mix) sowie die offizielle CD-Version. [Erschienen auf: klassikinfo.de. Das Online-Magazin für Klassische Musik - Oper - Konzert]
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Mahlers 8.Sinfonie
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