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Bode, Simon

Der Tenor Simon Bode, 1984 in Hamburg geboren, erhielt schon sehr früh ersten Geigen- und Klavierunterricht. Im Jahr 2001 begann er sein Gesangsstudium, welches er 2010 bei Prof. Charlotte Lehmann an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover abschloss.

Neben zahlreichen Preisen, die er auf seinen beiden Instrumenten Geige und Klavier gewonnen hatte, ersang sich der junge Tenor bereits 2002 auch einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in der Kategorie "Gesang Solo".

Simon Bode, der auch in der Folgezeit weitere renommierte Preise und Auszeichnungen erhielt, gibt regelmäßig Konzerte im In- und Ausland. So sang er u.a. beim Schwetzinger Mozartfest 2003 Arien aus Händels Oper "Alcina" mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg. Liederabende gab Simon Bode beim internationalen Nachwuchsfestival "The Next Generation II" in Dortmund, in der Münchner Philharmonie im Gasteig und auf Vorschlag der Deutschen Stiftung Musikleben bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem trat er mit der Bayerischen Kammerphilharmonie, der Hamburger Camerata, dem dänischen Sonderjylland Symphony Orchestra, der Philharmonie Merck und dem Landesorchester Schleswig-Holstein auf. Im Sommer 2010 sang er die italienische Erstaufführung von Salvatore Sciarrinos Oper "Luci mie traditrici" beim "Cantiere internazionale d’arte" in Montepulciano. Seit Simon Bode 2006 bei den "Festwochen Herrenhausen" in der ersten Mozartoper zu hören war, übernimmt er als Gast Rollen am Landestheater Schleswig-Holstein und an der Niedersächsischen Staatsoper Hannover. 2011 gab er als Belmonte in Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" sein Rollendebüt an der Oper Frankfurt, wo er sich 2012 erstmals auch als Tamino in Mozarts "Die Zauberflöte" vorstellte. An der Den Norske Opera Oslo debütierte er im Sommer 2012 als Gernando in einer Neuproduktion von Haydns "L’isola disabitata".

Neben der Oper gehört seine große Liebe dem Lied und der Kammermusik. Zu seinen Partnern gehören neben den Pianisten Graham Johnson Igor Levit und Nicholas Rimmer auch die Bajanistin Elsbeth Moser, die Cellistin Maria Kliegel und das Leibniz Trio, mit denen er viele Werke und Uraufführungen auch abseits des gängigen Konzertrepertoires realisiert. 2011 veröffentlichte Hyperion seine Brahms-Aufnahme mit Graham Johnson am Flügel. 2013 gab er sein Debüt beim Heidelberger Frühling und stellte sich auch als Liedsänger an der Oper Frankfurt vor.

Simon Bode sang beim internationalen Nachwuchsfestival "The Next Generation II", bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, im Münchner Gasteig und beim Schleswig-Holstein Musik-Festival, 2013 folgte sein Debüt beim Heidelberger Frühling. 2012 gab Simon Bode u.a. sein Debüt beim NDR Hamburg und ging gemeinsam mit dem Ensemble "Les Talens Lyriques" auf Frankreich-Tournee, bei der Bachs "Matthäuspassion" auf dem Programm stand.