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Vokalensemble des Bach-Vereins Köln

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In den Konzerten des Bach-Vereins übernehmen sie über die Mitwirkung im Vokalensemble hinaus auch solistische Aufgaben, so z.B. im Rahmen der jährlich veranstalteten Kölner Musiknacht, bei Aufführungen von Robert Schumanns Oratorium "Der Rose Pilgerfahrt", der "Musikalisch-literarischen Rheinreise" im Bonner Beethovenhaus und im Alten Pfandhaus Köln, dem Programm "Der heitere Mozart" oder auf einer Konzertreise nach Potsdam, Berlin und Weimar, die der Bach-Verein Köln im Herbst 2007 unternahm. Auch bei dem Konzert "Bach+Avantgarde", in dem u. a. der Trompeter Markus Stockhausen mitwirkte, sowie bei Aufführungen von Claudio Monteverdis Continuo-Fassung der "Marienvesper" in der Kirche der Jugend Marienburg im Mai 2008 sowie im Juni 2009 in St. Ulrich in Kerpen war das Solistenensemble zu hören. Weitere Auftritte erfolgten beispielsweise im Rahmen der 10. Langen Nacht der Kölner Museen im Museum Schnütgen oder im Rahmen des Acht Brücken-Festivals 2013.

Auch die exklusiv für die Freunde und Förderer plus und premium veranstalteten Sonderkonzerte des Bach-Vereins Köln wurden in den letzten Jahren vom Vokalensemble übernommen.

Pressestimmen

"... In 'Nuits' (von 1967/68), einer bizarren Mahnung gegen den Terror der Militärdiktatur in Griechenland, verblüffte eher die Vielfalt der aberwitzigen Geräusch-Imitationen aus zwölf Kehlen. Auch hier gingen von Neuhoff die wesentlichen Spannungsimpulse aus." [Erschienen in: Kölnische Rundschau, 11. Mai 2013 zu "Bach+Xenakis"]

"Abschließend sangen ... Solisten des Kölner Bach-Vereins das sechsstimmige Magnificat von Monteverdi, dem sie durch variable Ausdrucksvielfalt bei jeder der inhaltlich und psalmtypisch geklammerten Doppelzeile große Lebendigkeit verliehen." [Erschienen in: Kölnische Rundschau, Rhein-Erft, 30. Juni 2009 zu "Magnificat" aus der Marienvesper von Monteverdi]

"Ein Doppelquartett aus Reihen des Chores bestätigte mit ‚Das ist meine Freude’ von Johann Ludwig, Johann Sebastians Cousin dritten Grades, ... achtstimmig die Gefühle des Publikums in der annähernd voll besetzten Kirche. Vom aller Feinsten synchronisierte Staccato-Rufe wechselten mit munter durchgereichten Koloratur-Fugatos und warm aufgefächertem Choral." [Erschienen in: Kölnische Rundschau, 24. September 2008 zu "Bach+Bach-Familie"]

"Sowohl das elfköpfige Vokalensemble als auch der kraftvolle Chor des Vereins zeigten unter dem energischen Thomas Neuhoff erneut ihre ganze Strahlkraft und Präzision." [Erschienen in: Kölner Stadt-Anzeiger, 24. September 2008 zu "Bach+Bach-Familie"]

"Glücklich die Chöre, die so fähige Mitglieder haben! Thomas Neuhoff konnte jetzt im Alten Pfandhaus gleich acht solistisch begabte Sängerinnen und Sänger aus dem Kölner Bach-Verein und dem Philharmonischen Chor Bonn präsentieren. Als vorzüglicher Klavierpartner ließ er sie alle gut aussehen." [Erschienen in: Kölner Stadt-Anzeiger, 7. Februar 2008 zu "Der heitere Mozart"]

"Das Konzert im intimen Rahmen und mit hauseigenen Solisten der Chöre, die Bach-Vereins-Dirigent Thomas Neuhoff leitet, erinnerte an die Hauskonzerte, die zu Mozarts Zeiten in den Salons des Wiener Adels veranstaltet wurden. Diese ‚Mozartiade’ in netten karnevalistischen Kostümen bediente sich bei den zahlreichen komödiantischen Einlagen, von denen sowohl die Hits im Repertoire als auch die vergessenen Werke einst lebten." [Erschienen in: Kölnische Rundschau, 30. Januar 2008 zu "Der heitere Mozart"]

"Am Klavier begleitet von Neuhoff, überzeugten Susanne König, Katharina Engels, Annett Reischert-Bruckmann (Sopran), Silke Steinke (Alt) und Jörg Zimmermann (Bass), Mitglieder des Philharmonischen Chors und des Bach-Vereins Köln, mit Liedern von Brahms, Mahler, Robert und Clara Schumann, Mendelssohn und Liszt." [Erschienen in: General-Anzeiger Bonn, 30. Oktober 2007 zu "Musikalisch-literarische Rheinreise"]

„Trotz der trockenen Akustik des Pfandhaus-Ovals brachte der Chor die Partitur klangvoll zur Geltung. Einige Chorsänger setzten schöne Akzente.“ [Erschienen in: Kölnische Rundschau, 25.Oktober 2006 zu Schumanns "Der Rose Pilgerfahrt"]

"Die übrigen solistischen Partien konnte Thomas Neuhoff mit sattelfesten Solisten und Solistinnen aus eigenen Reihen besetzen." [Erschienen in: General-Anzeiger Bonn, 30. September 2006 zu Schumanns "Der Rose Pilgerfahrt"]

„Neuhoff verfügt über eine ganze Reihe von Chorsängern, die sich solistisch eindrucksvoll profilierten und sich glänzend neben Jana Stehr und Markus Francke behaupteten.“ [Erschienen in: Kölnische Rundschau, 31. Juli 2006 zu Schumanns „Der Rose Pilgerfahrt“]

„Die mehr als vier Stunden rund um Mozart erwiesen sich als Tiefsinn und Heiterkeit verbindende und musikalisch beglückende Veranstaltung. Chöre, Ensembles, Gesangs- und Instrumentalsolisten boten unter der Gesamtleitung von Thomas Neuhoff ein facettenreiches Porträt.“ [Erschienen in: General-Anzeiger Bonn, 30. Januar 2006 zu „Lange Mozart-Nacht“]

"Frisch stimmt auch der Männerchor, im Altarraum postiert, zur Begleitung von zwei obligaten Streichinstrumenten das ‚Adspice Domine’ op. 121 an. Auch hier fällt die kraftvolle und intonationssaubere Sicherheit von Chorsolisten angenehm in die Ohren." [Erschienen in: Potsdamer Neueste Nachrichten, 22.Juni 2005 zu "Bach+Mendelssohn"]